Mistel Therapie

Mistel Therapie

Misteltherapie bei Krebs

Die Misteltherapie hat eine inzwischen mehrtausendjährige Geschichte, denn schon bei den Druiden war die Mistel eine heilige Pflanze. Heutzutage gehören Mistelextrakte zu den am besten erforschten Therapieverfahren in der komplementären Onkologie.

Einführung der Misteltherapie in die Integrative Medizin durch Rudolf Steiner

Die moderne Misteltherapie bei Krebs geht auf eine Anregung von Rudolf Steiner (1861 – 1925) zurück. Inzwischen wurden tausende von Studien durchgeführt, in denen die Angaben Steiners bestätigt wurden. Wir wissen heute enorm viel über die physische Seite der Mistel, die naturwissenschaftlich erforscht werden kann, über ihre Inhaltsstoffe und deren Einzelwirkungen auf Krebskulturen und im klinischen Experiment. Wir wissen, dass es krebszellzerstörende und krebshemmende Wirkstoffe gibt, genauso wie eine Vielzahl von das Immunsystem regulierenden Faktoren, die entzündungshemmende und schützende Wirkungen auf den Organismus haben. Sowohl das unspezifische wie auch das spezifische Immunsystem des Menschen werden aktiviert!

Mit modernen immunologischen Labortests kann die Wirkung der Mistel auf das Immunsystem getestet werden und damit die bestmögliche d.h. bestwirksame Mistel gefunden werden.

Darüber hinaus können eine Vielzahl von Ärzten und Therapeuten, die regelmäßig mit Mistelpräparaten erfolgreich arbeiten, von deren wohltuenden Wirkungen berichten und natürlich gibt es inzwischen auch Millionen von Patienten, die am eigenen Leibe die Wirkungen der Mistel erlebt haben und in den meisten Fällen gute Erfahrungen damit gemacht haben. Sie berichten von einer Verbesserung des Appetites und der Verdauung, besserem Schlaf, einer deutlichen Schmerzreduktion, sodass häufig weniger Schmerzmittel verordnet werden müssen, einer Stimmungsaufhellung und allgemeinen Aktivierung. Diese Verbesserung des Befindens wird oft schnell und dauerhaft erreicht.

Die botanische Einzigartigkeit der Mistelpflanze. Über ein spezielles Herstellungsverfahren werden die Pflanzen zu einem spezifischen Medikament in der Krebsbehandlung verarbeitet. High Tec zum Wohle des Patienten

Auch botanisch sind sehr interessante Dinge über die Mistel bekannt. Sie wächst nicht auf dem Erdboden, sondern auf Bäumen, hält sich nicht an die üblichen jahreszeitlichen Rhythmen, richtet sich nicht wie andere Pflanzen nach der Sonne aus, ist wie herausgehoben aus Raum und Zeit usw. Sie offenbart sich als ein „eigensinniges Wesen“. Je nachdem auf welchem Wirtsbaum (z.B. Apfel, Eiche, Kiefer, Tanne...) die Mistelpflanzen wachsen, haben sie unterschiedliche Inhaltsstoffe und werden demzufolge auch für unterschiedliche Krebsarten genutzt.

Über die Hälfte der Krebspatienten in Deutschland nutzt die Heilkraft der Mistel. Eine Verbesserung der Lebensqualität tritt meist schnell und nachhaltig spürbar ein.

Die Medikamente werden individuell ausgesucht und als Injektionen in der Regel unter die Haut verabreicht. In der Regel lernen die Patienten oder deren Angehörige schnell, die Spritzen selber zu verabreichen; dies ist meistens 3 Mal in der Woche nötig.Die Mistel kann auch intravenöse gegeben werden, die Wirkung ist dann wesentlich stärker und ausgeprägter.