Ganzheitsmedizin
Das Beste aus drei Welten:
Allgemeinmedizin – anthroposophische und homöopathische Medizin – biologische Zellstoffwechsel- und Immuntherapie
Ganzheitlicher Ansatz
Als therapeutische Grundlage ist die wissenschaftliche Schulmedizin unverzichtbar, wenn es darum geht, diagnostisch wie auch therapeutisch verantwortungsvoll mit Krankheiten umzugehen.
Die Schulmedizin alleine ist jedoch oft nicht in der Lage den veränderten Bedürfnissen des kranken Menschen ausreichend gerecht zu werden. Ganzheitliche Heilverfahren fordern Offenheit und Weitblick für den individuellen Prozess, sowie ein Wissen um das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
Neben der Frage “Was läßt uns erkranken?” rückt die Frage nach “Was läßt uns gesunden?” in den Vordergrund.
Im Zusammenklang der verschiedenen Ebenen der Heilung sowie dem Erfassen der Vielschichtigkeit des Krankheitsprozesses, wird die Möglichkeit geschaffen, einen wirklich tiefgreifenden Heilwerdungsprozess und Gesundungsprozess einzuleiten.
Kombinierte Diagnoseverfahren
Schulmedizinische Diagnostik kombiniert mit modernen Diagnoseverfahren, wie z.B. naturheilkundlicher Labordiagnostik, der AMSAT- Messung liefern ein ganzheitliches Bild nicht nur der Krankheit, sondern aussagekräftig vom gesamten Energie- und Regulationsstatus des Organismus.
Therapeutisches Verständnis
Für mich als Arzt und Therapeut ist es bereits im ausführlichen Erstgespräch wichtig, meinen Patienten in seinem über das Körperliche hinausgehenden Wesen, seiner Biografie sowie seinem Schicksal wahrzunehmen.
Nach dem ausführlichen Erstgespräch (Erstanamnese) und der vereinbarten Diagnostik (Ursachen/Themenanalyse) erfolgt die Aufstellung eines ganzheitlichen, individuellen Therapieplans in Zusammenarbeit mit dem Patienten.
Wichtiger Grundsatz
Wann immer möglich, primär mit biologischen und/ oder homöopathischen Mitteln und Interventionen regulierend und aufbauend in den Organismus eingreifen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, ohne unerwünschte Nebenwirkungen auszulösen.
